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Uni@Home - man lernt nie aus!

In Zeiten der Globalisierung und der Wirtschaftskrise liegt lebenslanges Lernen im Trend.
Autodidakten, die sich den ständig wechselnden Anforderungen an Arbeitnehmer anpassen und sich privat weiterbilden, haben auf dem Arbeitsmarkt wesentlich bessere Chancen als ihre Mitbewerber: Sie verfügen nicht nur über eine breitere Qualifikation, sondern beweisen außerdem ein hohes Maß an Eigeninitiative. Aber nicht nur beruflich zahlt sich Weiterbildung aus: Das Sprichwort „Wer rastet, der rostet“ gilt nämlich nicht nur für den Körper, sondern auch für das Gehirn: Wer es regelmäßig mit neuen Aufgaben konfrontiert und durch Lernmethoden trainiert, bleibt auch geistig fitter als ein „Coach Potato“.
Und Fortbildung muss nicht teuer sein: Gerade im Bereich der Allgemeinbildung offeriert das Internet viele günstige bis kostenlose Alternativen zu Fachzeitschriften und Tageszeitungen. Empfehlenswert für das so genannte E-Learning und die Nutzung von Wissensquellen im Netz ist allerdings ein Breitband-Internet-Anschluss (am Besten mit Flatrate), mit dem Daten schnell und problemlos geladen und gesendet werden können.
Thema Bildung: Sind Sie zufrieden?
Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB. Sie ist in allen ihren Aufgabenfeldern der Mitbestimmung als Gestaltungsprinzip einer demokratischen Gesellschaft verpflichtet. Sie wirbt für diese Idee, unterstützt Mandatsträger in Mitbestimmungsfunktionen und tritt für erweiterte Mitbestimmungsrechte ein.
Lernen im Studium: Alles anders?

Wo liegen die Herausforderungen beim Lernen im Studium? Was ist an Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten und Berufsakademien anders als in der Schule? Wie besteht man schwere Klausuren? Welche Lerntipps führen zum Erfolg?
Viele Studierende fühlen sich im Laufe ihres Studiums an den Film "Und ewig grüßt das Murmeltier" erinnert, weil gewisse Ereignisse und Routinen ähnlich wie im Film auch während der Schulzeit, des Studiums, der Ausbildung und der ersten Berufsjahre mit schöner Regelmäßigkeit wiederkehren. Genau so ist es mit dem Lernen.
Bildung boomt

Aber nicht nur beruflich zahlt sich Weiterbildung aus: Das Sprichwort „Wer rastet, der rostet“ gilt nämlich nicht nur für den Körper, sondern auch für das Gehirn: Wer es regelmäßig mit neuen Aufgaben konfrontiert und durch Lernmethoden trainiert, bleibt auch geistig fitter als ein „Coach Potato“. Und Fortbildung muss nicht teuer sein: Gerade im Bereich der Allgemeinbildung offeriert das Internet viele günstige bis kostenlose Alternativen zu Fachzeitschriften und Tageszeitungen. Empfehlenswert für das so genannte E-Learning und die Nutzung von Wissensquellen im Netz ist allerdings ein Breitband-Internet-Anschluss (am Besten mit Flatrate), mit dem Daten schnell und problemlos geladen und gesendet werden können.
Call Comfort – Telekom schenkt Studierenden die Bereitstellungsgebühr
Wie in der bekannten TV-Werbung für eine bis heute bei Kindern beliebte Süßigkeiten wünschen sich Telefonkunden oftmals drei Dinge auf einmal: Der Anschluss soll möglichst dem aktuellsten Standard entsprechen, die monatlichen Kosten sollten überschaubar sein und die sonst fast immer übliche Gebühre für die Bereitstellung des Anschlusses sollte eigentlich am besten auch direkt entfallen.
Diese Traumkombination wünschen sich vor allem Kunden wie Studenten, die nicht ohne Grund als chronisch finanzschwach gelten und schon aus diesem einfachen Grund oftmals Abstriche bei der Auswahl ihrer Telefonverbindung hinnehmen, um wenigstens diese Kosten zu senken.
Dieser Klientel kommt die Deutsche Telekom nun neuerdings im Rahmen der Aktion „uni@home“ in finanzieller Hinsicht wohltuend entgegen. Mit ihrer Initiative setzt die Deutsche Telekom ein Konzept um, durch das immatrikulierte Kunden rund 60 Euro sparen können, wenn sie einen Neukunden-Vertrag mit der Telekom abschließen für die eigene Wohnung oder die WG. Zu diesem Zwecke kooperiert der Anbieter mit den Hochschulen im Lande.
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Studententarife Online
Ein Studium sollte dem Lernen vorbehalten sein, doch das neue, verschulte Bachelorsystem sowie die Einführung von Studiengebühren macht es gerade sozial schwächer gestellten Studenten immer schwerer, sich auf die wissenschaftliche Arbeit zu konzentrieren.
Oftmals reichen die Bafög-Sätze nicht aus, um den Lebensunterhalt während des Studiums zu bestreiten. Hilfe kommt von Seiten der Wirtschaft: Neben Stipendien für Hochbegabte, offerieren viele Geschäftszweige so genannte Studententarife mit denen die ein oder andere Stunde beim Nebenjob gespart und als Zeit zum Lernen genutzt werden kann.
Was versteht man unter Studententarifen?
Studenten haben wenig Einkommen, sind aber konsumfreudig. Gerade bei der Handy- und Internetnutzung liegen Studierende auf den vorderen Plätzen. Das haben auch viele Unternehmen und Dienstleister erkannt und bieten auf die Bedürfnisse von Studenten zugeschnittene Tarife zu Sonderkonditionen an. Ob Telefonieren, Bahn fahren oder Autos mieten – vieles erhält man als Student günstiger. Und nicht nur Studis können diese Vergünstigungen nutzen, auch Schüler, Azubis, Zivis und Wehrdienstleistende profitieren von den Rabatten.
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